20. November 2006

Friseurweisheiten auf Blogs übertragen

Ich hatte die Nase voll von dem Barbie- Gerümpel. Vor allem, weil das so 
holzschnittartig aussah und nicht nett und stimmig. Jedenfalls nicht so, wie ich mir nett und stimmig vorstelle. Betreffend Berlin mag dieses Hafen- Layout nicht so richtig passen, aber wer mich kennt, findet das wahrscheinlich noch ganz naheliegend. Mal ehrlich (Achtung, ich oute mich jetzt gleich mit meiner manchmal 
eigenartige Umwege nehmenden Assoziationsfähigkeit...) ich hab nämlich beim ersten Angucken dieses Profils gedacht: Huch, was macht denndas Pergamon- Museum hier?!
Hehehe. War wohl nix.
Ich hab auch schon versucht, den Hintergund in dieses Café- Prückel- Foto zu ändern, aber hat leider nicht geklappt. Ich muß an dieser Stelle mal ganz bewusst auf den schändlichen Einfluss des Internets hinweisen. Das ist nämlich eine um so bessere Methode, sich selbst vom Arbeiten abzuhalten, wenn man dann endlich DSL 
hat und immer denkt, ach ich wollte ja unbedingt noch dies und jenes tun usw usf. 
Auf der anderen Seite tut man es natürlich wesentlich schneller als mit einer analogen Verbindung. Und sonst hätte ich inzwischen womöglich gar keinen Blog mehr. Aus umfassender Internet- Genervtheit. Ich muß vielleicht noch anmerken, dass ich obige seltsame Assoziation im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte hatte und komplett 
nüchtern war(und bin. Wozu mir gleich wieder eine Neukölln- Anekdote einfällt, die 
ich aus unbekannten Gründen noch nicht gepostet (Das ist echt ein blödes Wort.) 
hatte. Kommt in Kürze. )Ganz anders als am Wochenende. Also, nüchtern, meine ich. 
Das war ich da nicht wirklich. Und dann sage ich immer so komische Sachen, wo 
alle denken, boah ist die betrunken. Ich mach das bloss sonst auch. Mein Hirn ist einfach so gebaut. Was sehr hilfreich sein kann beim Schreiben meiner (letzten!!) Hausarbeit, zum Beispiel. Und ich war gar nicht so sehr doll betrunken, nur ein 
bisschen. Und ich kann mich auch noch sehr gut an alles erinnern. (Na, also, das wär ja auch ein bisschen bitter. In meinem Alter. :) ) Zum Glück. Das war nämlich eine
sehr nette Party bei der Frau C., die ja bisher leider noch keinen Blog hat. Wahrscheinlich sollte ich noch den Titel erklären, oder? Ich dachte nämlich an diesen ja doch etwas betulich klingenden Spruch "eine neue Frisur ist wie ein neues Leben"(wer mehr davon will, kann sich ja am Phrasikon gütlich tun) und dass man das hoffentlich auf meinen Blog auch anwenden kann. Also, neues Layout, und, zack, hab ich die blöde Hausarbeit fertig. Dabei ist das noch ein echt interessantes Thema. Aber wenn man muß, erscheinen ja die tollsten Themen schon viel fader. So. Nu is gut.  Sagt Frau Feli.

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